Eine Kirche ganz aus Holz

Holz ist in der Lüneburger Heide reichlich vorhanden. Die bei der Errichtung der Kirche eingesetzte Holzbauweise ist einfach genial. Viele kleine Bretter ergeben - zusammengenagelt - große massive Wänder. Bretter können auch aus schlankem Holz gesägt werden, das in unseren heimischen Wäldern bei der notwendigen Durchforstung reichlich anfällt, und das für andere Bauwerke kaum verwendbar ist.

Vom Baum zum Bauwerk

Durch die Einbettung der Eine-Welt-Kirche als Untervorhaben in das regionale EXPO-Projekt Weltforum Wald war eine baulich konstruktive Umsetzung des Gebäudes mit dem natürlichen Baustoff Holz vorgegeben.

Wahrscheinlich kann der Bezug zur Natur kaum besser als über den nachwachsenden und in vielfältiger Hinsicht einsetzbaren Roh- und Baustoff Holz hergestellt werden. Eine Verbesserung der Holznutzung in unseren Regionen, aber auch weltweit, erscheint dabei als sinnvoller Beitrag zum Erhalt und zur Pflege unserer Natur. Es galt also für den Bau der Eine-Welt-Kirche Techniken zu finden, die für den Menschen und in Harmonie mit der Natur zukunftsweisende Lösungen zu finden.

Die Verarbeitung von Holz mit Hilfe der noch wenig verbreiteten Brettstapeltechnik zu massiven Bauelementen für Wände, Decken, Dächer und Fassaden ist eine diesem Anspruch gerecht werdende Lösung.

 

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Frank Hasselberg

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